Altstadtgasse

Seien Sie herzlich willkommen in unserer Altstadtgasse in Feldbach!

Fühlen Sie sich in eine andere Zeit versetzt, spüren Sie die Energie der alten Mauern und die vielfältige Natur unserer kleinen Gärten. Genießen  Sie in Ruhe das etwas andere Einkaufserlebnis.

In unserer Altstadtgasse finden Sie aber nicht nur den Altstadtladen, das Sir Robert’s Teehaus, die Weihnachtswelt und den KOSMOS. Die Altstadtgasse ist auch ein Platz, der so richtig zum Verweilen einlädt. Dazu eignen sich bestens:

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Altstadtgasse_La_Piazzetta_Restaurant

Ein Aufenthalt im Restaurant La Piazzetta gleicht einer Urlaubsreise in den Süden. Lassen Sie sich von Nelli Keimel und ihrem Team mit italienischen Spezialitäten oder einer Pizza verwöhnen. Genießen Sie im gemütlichen Sitzgarten eine einzigartige Atmosphäre und fühlen Sie sich in eine andere Zeit versetzt. Tanken Sie Energie bei einem kurzen Mittagessen oder treffen Sie sich mit Freunden zu einem gemütlichen Besammensein am Abend, das La Piazzetta ist von Montag bis Samstag für Sie geöffnet.

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Altstadtgasse_Sissis_Weinbar
Logo_Sissis_Weinbar

Das ist der ideale Ort, um einen anstrengenden Tag entspannt ausklingen zu lassen. In Sissis Kroneder kleiner Weinbar am südlichen Ende der Altstadtgasse lassen sich in gepfegter und heimeliger Atmosphäre die Weine des Vulkanlandes und der Südoststeiermark erleben. Gekonnt führt Sie Sissi als Somelieuse durch die Vielfalt unserer Heimat und lädt sie ein zu einen vinophilen Rundblick. Dazu können Sie sich mit regionalen Schmankerln kulinarisch verwöhnen lassen. 2016 eröffnet, hat sich Sissi’s Weinbar zu einen beliebten Treffpunkt in Feldbach entwickelt. 

Sissi’s Weinbar ist Mittwoch und Donnerstag von 17 bis 22 Uhr und Freitag und Samstag von 10 bis 22 Uhr für Sie geöffnet.

Weiters finden Sie:

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Steuerberatungsgesellschaft Mag. Schwarz und Mag. Weicher

Ringstraße 8 / Altstadtgasse, 8330 Feldbach

Telefon; +43(3152)67012

sw@jsberatung.at

Beste Beratung in Ihren finanziellen Angelegenheiten, diskret und seriös.

Altstadtgasse Blauregen

Stadtgemeinde Feldbach  im Gruberhaus
Telefon: +43(3152)2202-0
stadtgemeinde@feldbach.gv.at

Geschichtliches:

Wie einst in kleinen Städten üblich, gehörten die meisten Häuser am  Feldbacher Hauptplatz sogenannten Ackerbürgern.  Ihre Felder und Wiesen  reichten bis an  die Hinterhöfe ihrer Bürgerhäuser, und die Bewirtschaftung trug neben Handwerk oder Gewerbe zum Einkommen der Familie bei. Das einzige noch im fast Original erhaltene Bürgerhaus in Feldbach ist das Haus Hauptplatz 12.  Man erkennt noch heute gut die an das Bürgerhaus anschließenden Keller,  Stallungen,  Werkstätten und die Plätze für Gerätschaften unter den Querdächern, die Schutz vor dem Wetter boten. Der Innenhof war von Mauern und den angrenzenden Gebäuden fast festungsartig umschlossen. Ackerseitig sicherte ein schweres Holztor das Anwesen.  Auf der Hauptplatzseite war dieses Tor  noch zusätzlich mit Eisen beschlagen und verziert. Es schützt die Altstadtgasse  noch heute. Das Holztor befand bis 1987 dort, wo nun der Sitzgarten des Restaurants beginnt. Hier endet auch die alte Bausubstanz, die großteils unverändert geblieben ist. Gewölbe und dicke Gemäuer zeugen noch heute vom Alter der Mauern, die fast alle aus dem 16. Jhd. stammen.

Bekannt sind die Besitzer des Anwesens seit  1812. Damals gehörte es dem Bindermeister Andrä Edelsbrunner. 1837 ging der Besitz in die Familie Franz Xavier Lipp über, der Ledermeister in Feldbach war. Schon zwei Jahre später wurde das Haus allerdings schon wieder verkauft: an den Kürschnermeister Josef Illmayer. Ca. 1850 schenkte er es seiner Tochter Amalia zur Hochzeit mit Anton Hann. Doch schon am 13. März 1852 kaufte es das Ehepaar Mauerhofer. 1873 erbte Haus und Hof der Sohn Josef,  der es  am 27. Altstadtgasse_Kaufvertrag_Dr_GruberJuni 1878 Herrn Dr. Alexander Gruber verkaufte. Dieser aus Sofia und ließ sich in Feldbach als praktischer Arzt nieder. Ohne Nachkommen vermachte er sein Anwesen 1938 Herrn Anton E. Thaller, Mühlenbesitzer zu Lödersdorf. Auch dieser konnte sich zum großen Glück (wie man heute sieht) nie zu Umbauten entschließen, und so verfiel  vor allem der
Hinterhof, in dem nur noch ein Schuster (Meister Hödl)  werkte,  immer mehr.  Nach seinem Tod 1980 wechselte das nun sogenannte Gruber-Haus wieder den Besitzer. Das Erbe ging an seine Schwester, Gisa Horneck und diese schenke es ihrer Tochter, Frau Lotte Gagern in Graz.

1987 erwarben mein Mann Robert und ich den damals schon recht in Mitleidenschaft gezogenen Hinterhof und Garten. Unser Ziel war es, das Alte zu erhalten, Neues anzupassen und durch viel Grün, eine idyllische Atmosphäre zu schaffen. 2002 konnten wir durch den Kauf des Bürgerhaus, das noch im Besitz von Frau Gagern verblieben war, das Anwesen wieder zu einem Ganzen vereinen. In diesem Haus hat inzwischen  im 1. Stock die Weihnachtsausstellung ihre Heimat gefunden.

Viel Liebe und Freude stecken in diesen Mauern, die inzwischen auch unser Zuhause geworden sind. So leben und arbeiten wir hier, wie es einst überall immer üblich war und wir genießen die kurzen Wegzeiten, auch wenn man natürlich dadurch auch immer mit der Arbeit verbunden ist. Doch das hat auch sehr schöne Seiten.

In einer Zeit der zubetonierten Flächen haben wir gezeigt, dass Wirtschaft und Natur sich durchaus vereinen lassen.I

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